Rektorengespräch

Liebe Studierende, am 7.2.2018 fand eine Sitzung des Senats statt. Dabei hatte ich im Vorfeld die Gelegenheit, am Rektorengespräch mit Frau Pellert teilzunehmen. Bei dieser Gelegenheit habe ich wie schon öfter in den Facebookgruppen versprochen, einige Themen angesprochen, die den WiWis unter den Nägeln brennen. Dabei ging es unter anderem um die nötige Verbesserung der Digitalisierung. In diesem Zusammenhang muß man wissen, das wenige Stunden zuvor die Uni eine Infoveranstaltung zu unter anderem diesem Thema veranstaltet hat und ich mit Kollegen vom AStA auch dort zugegen war. Anknüpfend an diese Veranstaltung erläuterten wir Frau Pellert nochmals die Dringlichkeit einer Verbesserung in diesem Bereich für die Fakultät WiWi. Sie stimmte zu und laut ihrer Aussage besteht auch großes Interesse an einer Verbesserung seitens der Lehrstühle. Am 18.4. findet die Folgeveranstaltung zum Thema Digitalisierung statt. Ich werde versuchen, dort anwesend zu sein und um Konkretisierungen bitten, da die letzte Veranstaltung noch sehr auf die Forschung bezogen war und wenig auf Inhalte und Umsetzungen für Studierende.

Ein weiteres Thema waren Nachschreibetermine. Während man hier logistische, personelle und finanzielle Kapazitäten berücksichtigen muß machten wir klar, das ein Großteil der WiWis in Diskussionen diese Zwänge durchaus sieht, aber etwa durch Gebühren beim Nachschreiben auch gerne, egoistisch, “hilft”. Was direkte Nachschreibetermine angeht verließen wir alle das Gespräch wohl eher skeptisch, für manche reicht aber schon ein Freiversuch wie er damals im Diplom existierte. Das hat die Rektorin durchaus positiv aufgenommen und auf ReWi verwiesen, wo ein entsprechender Freiversuch existiert. Wir werden für euch an der Sache am Ball bleiben und es in die entsprechenden Gremien einbringen.

Ein Problem was eher wenige betroffen hat mußte auch noch erörtert werden. In den letzten 2 Semestern kam es leider bei den fakultätsübergreifenden Studiengängen zu Überschneidungen bei den Prüfungen, es fanden also 2 Prüfungen (nahezu) zur gleichen Zeit statt, weil sich die entsprechenden Fakultäten nicht richtig abgestimmt hatten. Bei einem so großen Prüfungszeitfenster sollte man aber meinen, das klapt. Klapt es nämlich nicht, muß der Studierende mind. 1 Semester länger studieren. Auch hier bekamen wir recht, ob es in der Umsetzung eine Verbesserung geben wird muß man sehen.

Leider fehlte für mehr die Zeit. Sollte aber Bedarf bestehen werden ich und meine Kollegen zukünftig wieder alles versuchen, um den Problemen der WiWis Gehör zu verschaffen!!!